Wann ist ein Mensch wertvoll?
Immer?
Ich lebte bisher so, dass ich dieses Gefühl brauchte wertvoll zu sein. Besonders zu sein. Doch für wen? Ich dachte immer bisher, ich mache es für mich, ich glaubte immer und glaube irgendwie immernoch, dass nur andere mir dieses Gefühl geben können. Ich habe es nie offen gesagt.
Doch wann braucht man dieses Gefühl? Oder...: Wann entsteht für einen persönlich die Notwendigkeit aussen nach diesem Gefühl zu suchen. Wann sucht man nach der Bestätigung: "Ja, du bist etwas besonderes." Wenn ich in den Dingen um mich hineinfühle, in das banalste Ding, so entpuppt sich dahinter ein Tor zu etwas wundervoll tiefem. Zu einer verborgenen Natur, zum ursprung und zur Allverbundenheit. So würde ich es beschreiben. Dann will ich nichtmehr bestätigt werden, denn ich bin. Denn ich lebe und gebe schon allein dadurch dass ich da bin meinen Teil. Für diese Allverbundenheit brauche ich nichts zu tun, ausser mich ihr bewusst hinzugeben. Sie zu fühlen und zu spüren. Alle Sorgen, alle Schmerzen vergehen für diesen Augenblick. Man macht sich nicht Unabhängig dadurch dass man sich hiermit verbindet. Unabhängig sind wir schon seit dem Punkt, seit dem wir nichtmehr dieser Verbindung nachfühlen und sie bewusst spüren. Wir machen uns nur unabhängig von anderen Menschen was die Bestätigung angeht.
Denn wenn man das spürt, dann braucht man keine Bestätigung für sich und seinen Wert in der Welt. Egal wieviel man nicht geschafft hat zu leisten (nach unseren westlichen Normen der Gesellschaft), man schafft immer etwas in dieser Hingabe, was vielen inzwischen ein Rätsel ist. Es ist nicht wichtig wieviel Geld man scheffelt, was man besitzt, was man vorzuweisen hat, was man alles richtig gemacht hat. Es ist dann auch nicht wichtig, wieviele Fehler man gemacht hat. Denn an diesem Punkt des Zweifels, der aus der Verdrängung hervorgebrochenen Reue Dinge nicht getan zu haben, oder nicht so gemacht zu haben oder anders. Die Rolle die man im Großen und Ganzem hat, wird niemals durch menschliche Einschätzung, Wertschätzung oder Herabschätzung verändert werden können.
Man sollte deswegen aber auch nicht nie etwas machen und tun aus diesem Grund. Denn sowas führt zur Apathie, Lethargie, Depressionen und Stagnation. Und das ist nie ein Zeichen Seelischer Gesundheit. Ich spreche aus Erfahrung... Faulheit wird schnell zur Verwesung. Und das ist Ernstzunehmen.
Doch... das Gegenteil davon ist auch nicht im Sinne seelischer Gesundheit. Denn Extremen werden stets durch einen Antrieb angetrieben, der durch ein eigenes innere Vakuum erzeugt wird. Doch.... dieses Vakuum zieht dann die Dinge an und verbrennt sie als Brennstoff. Ein gefährlicher Antrieb. Ein falscher Antrieb. Extremen sind nie die Lösung. Extremen sind eher (oder immer?) ein Symptom für dieses Vakuum. Und dieses Vakuum lässt sich nur dadurch füllen, indem in sich fühlt und erkennt was wirklich nötig ist. Dass eben die Werte und Normen die von aussen herangetragen wurden nur am Anfang des Menschenlebens von gebrauch waren und dass sie nun losgelassen werden müssen. Losgelassen.... wertlos sind sie nicht, denn sie sind Teil der eigenen Vergangenheit. Die Vergangenheit erzählt von unseren Erfahrungen, Erlebnissen, Krisen... sie ist unsere Geschichte und niemals unwichtig. Auchwenn die Gegenwart das wichtigste eigentlich ist...
Lasse mich dir eines sagen...
Solange du keinen ernsten schaden an anderen tust,
Ist es nicht wichtig:
Es ist nicht wichtig was du arbeitest.
Es ist nicht wichtig wieviel du besitzt.
Es ist nicht wichtig woher du kommst.
Es ist nicht wichtig welche Fehler du begangen hast,
sondern was du aus ihnen gelernt hast
Es ist nicht wichtig dass du Makel hast
Es ist nicht wichtig perfekt zu sein
Es ist nicht wichtig stets anderen Wünschen zu entsprechen
Es ist nicht wichtig was andere von dir denken
Es ist nicht wichtig was in Mode ist
Es ist nicht wichtig was angesagt ist
Es ist nicht wichtig was du für Musik hörst
Es ist nicht wichtig wie du dich kleidest
Es ist nicht wichtig dass du Erfolgreich bist
Es ist nicht wichtig was du tust
Es ist nicht wichtig nach Bestätigung zu suchen
Es ist nicht wichtig überhaupt nach etwas zu suchen
Es ist nicht wichtig woran du glaubst
Es ist nicht wichtig ob du Abhängig bist
Abhängig warst....
Es ist nicht wichtig alles zu wissen
Es ist nicht wichtig immer eine Meinung haben zu müssen
Es ist nicht wichtig mit der (Mode-)Zeit zu gehen
Es ist nicht immer wichtig sich einzumischen
Es ist nicht wichtig schlau zu sein
Es ist nicht wichtig stark zu sein
Es ist nicht wichtig immer fröhlich zu sein
Es ist nicht immer wichtig sich durchzusetzen
Es ist nicht immer wichtig Bescheiden zu sein
Es ist nicht immer wichtig tollerant zu sein
Es nicht immer wichtig Dinge hinzunehmen
Es ist nicht immer wichtig stets zu kämpfen
Es ist nicht immer wichtig viel zu lernen
Es ist nicht wichtig immer zu funktionieren
Es ist nicht Sinn der Sache zur Maschiene zu werden
Es ist nicht wichtig, wichtig zu sein...
Und selbst wenn man von allen vergessen wird.... bleibt man immer im Gedächtniss des Großen und Ganzen bestehen. Man stirbt dann vieleicht als Mensch, aber leben wird man als Wesen dieser Welt immer fort.
Was nun wichtig ist? Die Antwort steht bereits zwischen den Zeilen :)
Ich weiss nicht was ihr hier vorfinden werdet. Wie soll ich euch es sagen wenn ich es selbst nicht weiss? Es wird jedesmal etwas anders sein, eine Garantie dafür.
Mittwoch, 21. August 2013
Montag, 19. August 2013
Die Macht aus der Dunkelheit
Heute, der Tag... der unproduktivste dieses Jahres. Ganz bestimmt. Ein gräßliches Gefühl nichtmal etwas geleistet zu haben. Heute finde ich meine Lethargie abstossend, oder vllt. war schon eine gewisse Apathie? Keine Inspirationen, keine Motivation, keine Kraft, alles fehlt heute, nahezu alles fehlt. Und immer wieder die Stimmen und das erinneren was man tun sollte. Und das Wissen dass man die Schuld nicht abladen kann. Meine innersten Dämonen nutzen diese Chance und zeigen mir alles schmerzvolle auf und erinnern mich daran, geben mir ein schlechtes Gewissen wenn ich mit Selbstmitleid beginne. Die Geister sagen, dass ich die Kraft dazu alleine wiederfinden muss, dass ich sie alleine erlangen muss. Und dann das Gefühl, dass mir die andere Hälfte von mir das geben kann: Macht. Kraft. Stärke. Sie grinst mich finster an und säuselt mir ins Ohr. Kennt ihr das? Ich denke dass ich so langsam weiss, woher das Gefühl kommt wenn der Geist platzt, weggedrängt wird und etwas anderes übernehmen will, weil es so satt ist. So satt....
Die Todessehnsucht. Sie will nicht den körperlichen Tod, auch wenn es zuerst für einen selber so aussieht. Sie will Veränderung, sie will dass die Kontrolle durch den aktuellen Geist stirbt, dass der aktuelle Geist stirbt. Fanatisch in diesen Nächten, schon fürchte ich sie fast. Wenn die Realität schwindet und die Welt nichtmehr fühlbar wird, auch nur für kurz. Wenn man nirgendwo mehr ist. Wenn man zwar noch merkt dass man da ist, aber seine Seele, sich selbst nichtmehr fühlt, genauso wie die Seele. Und wenn man dann draußen umhergeht und in den Gassen die Dunkelheit sieht. Was zum Teufel meint der Satz: "Wenn du in den Abgrund starrst, so starrt der Abgrund in dich hinein.", oder so änlich. Wär sagte es? Nietzsche? Ich habs grade echt nicht im Kopf. Aber egal... ich verstehe diesen Satz nicht.
Heute kann ich mich selbst nicht Leiden. Für meine Versäumnisse, für meine Schwäche, für meine Ausflüchte, für mein Versagen, meine Ausreden. Und in diesen Momenten verstehe ich wieder wie sie sich anfühlt... die dunkle Macht der Dunkelheit. Wütend ist sie. Und gibt einem doch etwas, aber man weiss genau.... alles was man von ihr kriegt, ist nur geliehen.
Die Todessehnsucht. Sie will nicht den körperlichen Tod, auch wenn es zuerst für einen selber so aussieht. Sie will Veränderung, sie will dass die Kontrolle durch den aktuellen Geist stirbt, dass der aktuelle Geist stirbt. Fanatisch in diesen Nächten, schon fürchte ich sie fast. Wenn die Realität schwindet und die Welt nichtmehr fühlbar wird, auch nur für kurz. Wenn man nirgendwo mehr ist. Wenn man zwar noch merkt dass man da ist, aber seine Seele, sich selbst nichtmehr fühlt, genauso wie die Seele. Und wenn man dann draußen umhergeht und in den Gassen die Dunkelheit sieht. Was zum Teufel meint der Satz: "Wenn du in den Abgrund starrst, so starrt der Abgrund in dich hinein.", oder so änlich. Wär sagte es? Nietzsche? Ich habs grade echt nicht im Kopf. Aber egal... ich verstehe diesen Satz nicht.
Heute kann ich mich selbst nicht Leiden. Für meine Versäumnisse, für meine Schwäche, für meine Ausflüchte, für mein Versagen, meine Ausreden. Und in diesen Momenten verstehe ich wieder wie sie sich anfühlt... die dunkle Macht der Dunkelheit. Wütend ist sie. Und gibt einem doch etwas, aber man weiss genau.... alles was man von ihr kriegt, ist nur geliehen.
Dienstag, 23. Juli 2013
Chroniken des Feuers: Wenn das Feuer im hier vergeht und auf der anderen Seite entfacht
Ich frage mich... was werd ich sein, was will ich nach meinem Tode sein?
Wenn meine Flamme im hier und Jetzt erlischt und woanders, für mich auf der anderen Seite aufgeht, was werd ich, oder was wünsch ich mir zu sein?
Ich empfinde den Wunsch, zu einem Schutzgeist zu werden. Vor allem wenn ich früher gehen sollte als andere die ich liebe. Das empfinde ich als etwas, was es wert ist weiter zu sein. Als Schutzgeist empfinde ich mich als die wahre weisse Flamme. Nicht als Engel, oder benanntes Wesen. Als Mensch aus dem Reich der Ahnen, mit der Heilkraft die ich zu Lebzeit mir ich erarbeitete. Mit der Weisheit die mir in diesem Leben gegeben wird und mit der Erfahrung die ich erhalten darf. Ein Wesen mit spiritueller Macht, das selbst vor Wesen befreien und schützen kann, die nicht da sein sollen wo sie sind. Eigentlich ist es egal was mein Feuer danach wird, obwohl ich glaube dass ich zu einer weissen Flamme werde wenn ich sterbe, sei es denn mein Wunsch. Oder zu einem steinernen Riesen. Die Form spielt eigentlich auch keine Rolle....
Man wird wohl zu dem, was man sich zu Lebzeiten gewünscht hat. Zu was man in Lebzeiten geglaubt hat, sich hingezogen fühlte. Sei es bewusst oder unbewusst. So gehen manche ins Nichts ein, ihre Seelen kehren niemehr zurück. Aber das ist nicht schlimm, denn dort wo sie sind herrscht Nichts. Weder Freud noch Leid.
Manche in einen Himmel, manche in eine Hölle, manche in die Erde, manche werden Wiedergeboren und manche werden zu Schutzgeistern oder an sich zu Bewohnern der Anderswelt. Wartend darauf wieder zurückzukehren, bis sie ihre Aufgaben in deren Welt erledigt haben. Und was es sonst alles für Welten gibt da draussen...
Wohin ich gehen werde weiss ich nicht,
aber ich weiss dass ich dahin gehen werde...
Wohin mein Herz und mein Chaos,
Licht und Schatten und alles dazwischen,
mich bringen werden
Solange ich daran glaube
Solange ich das weiss,
bin ich okay
Ich hoffe ich werde ein Schutzgeist,
aufdass mein Feuer rein weiss sein möge
Wenn meine Flamme im hier und Jetzt erlischt und woanders, für mich auf der anderen Seite aufgeht, was werd ich, oder was wünsch ich mir zu sein?
Ich empfinde den Wunsch, zu einem Schutzgeist zu werden. Vor allem wenn ich früher gehen sollte als andere die ich liebe. Das empfinde ich als etwas, was es wert ist weiter zu sein. Als Schutzgeist empfinde ich mich als die wahre weisse Flamme. Nicht als Engel, oder benanntes Wesen. Als Mensch aus dem Reich der Ahnen, mit der Heilkraft die ich zu Lebzeit mir ich erarbeitete. Mit der Weisheit die mir in diesem Leben gegeben wird und mit der Erfahrung die ich erhalten darf. Ein Wesen mit spiritueller Macht, das selbst vor Wesen befreien und schützen kann, die nicht da sein sollen wo sie sind. Eigentlich ist es egal was mein Feuer danach wird, obwohl ich glaube dass ich zu einer weissen Flamme werde wenn ich sterbe, sei es denn mein Wunsch. Oder zu einem steinernen Riesen. Die Form spielt eigentlich auch keine Rolle....
Man wird wohl zu dem, was man sich zu Lebzeiten gewünscht hat. Zu was man in Lebzeiten geglaubt hat, sich hingezogen fühlte. Sei es bewusst oder unbewusst. So gehen manche ins Nichts ein, ihre Seelen kehren niemehr zurück. Aber das ist nicht schlimm, denn dort wo sie sind herrscht Nichts. Weder Freud noch Leid.
Manche in einen Himmel, manche in eine Hölle, manche in die Erde, manche werden Wiedergeboren und manche werden zu Schutzgeistern oder an sich zu Bewohnern der Anderswelt. Wartend darauf wieder zurückzukehren, bis sie ihre Aufgaben in deren Welt erledigt haben. Und was es sonst alles für Welten gibt da draussen...
Wohin ich gehen werde weiss ich nicht,
aber ich weiss dass ich dahin gehen werde...
Wohin mein Herz und mein Chaos,
Licht und Schatten und alles dazwischen,
mich bringen werden
Solange ich daran glaube
Solange ich das weiss,
bin ich okay
Ich hoffe ich werde ein Schutzgeist,
aufdass mein Feuer rein weiss sein möge
Samstag, 20. Juli 2013
Der unendliche Traum
Dunkelbraune Kieselerde zwischen meinen Füßen.
Ich greife mit den Füßen,
zerinnt kühl zwischen den Zehen
Dünne Kleidung,
trage ich den welche...?
Die Stille beherrscht diesen Ort,
der Wind der weht macht nichtmal einen Ton
Ehrt den Ort der Stille
Ich ehre ihn auch,
sage kein Wort
Ich stehe und sehe
Die Zeit vergeht im Raffer,
ganz schnell
Ein Sonnenaufgang
und die Mittagssonne
Sie geht hernieder
Ein Sonnenuntergang
und der Vollmond kommt ins Leben
Die Erde bewegt sich leicht,
wie erste Samen die zärtlich durch den Boden brechen
Ich realisiere nichts,
denn die Zeit ist hier nichts
Wie in Trance vergeht sie,
ich sehe nicht die Grenzen
Es wird
Es vergeht
Und ich bleib hier stehen
Ich stehe in der unendlichen Ebene
Es ist meine Seele,
die die Zeit vergessen hat
Die gemacht Zeit,
wie auch die Zeit die nicht so genannt sein will
Ist dies ein Traum,
oder bin ich wirklich hier?
Ein Windchen weht,
singt in meinem Herz
Denn hören hör ich nichts
Nichts
Zeitraffer ganz schnell
Und doch vergeht sie nicht
Alles was ist,
ist nun in mir
Der Wind ist in mir
und die ersten Samen brechen aus der Erde vor,
preschen zum Sonnenlicht,
ruhen im Mondeslicht
Ganz zärtlich,
den Platz ist unendlich
Die Zeit gibt es nicht,
nur den Ruf im Herzen
Verursacht große Schmerzen
Und ich merke,
ich presche nun ebenfalls zum Sonnenlicht,
ruhe im Mondeslicht
Ganz zärtlich,
denn Platz ist hier unendlich
Ich greife mit den Füßen,
zerinnt kühl zwischen den Zehen
Dünne Kleidung,
trage ich den welche...?
Die Stille beherrscht diesen Ort,
der Wind der weht macht nichtmal einen Ton
Ehrt den Ort der Stille
Ich ehre ihn auch,
sage kein Wort
Ich stehe und sehe
Die Zeit vergeht im Raffer,
ganz schnell
Ein Sonnenaufgang
und die Mittagssonne
Sie geht hernieder
Ein Sonnenuntergang
und der Vollmond kommt ins Leben
Die Erde bewegt sich leicht,
wie erste Samen die zärtlich durch den Boden brechen
Ich realisiere nichts,
denn die Zeit ist hier nichts
Wie in Trance vergeht sie,
ich sehe nicht die Grenzen
Es wird
Es vergeht
Und ich bleib hier stehen
Ich stehe in der unendlichen Ebene
Es ist meine Seele,
die die Zeit vergessen hat
Die gemacht Zeit,
wie auch die Zeit die nicht so genannt sein will
Ist dies ein Traum,
oder bin ich wirklich hier?
Ein Windchen weht,
singt in meinem Herz
Denn hören hör ich nichts
Nichts
Zeitraffer ganz schnell
Und doch vergeht sie nicht
Alles was ist,
ist nun in mir
Der Wind ist in mir
und die ersten Samen brechen aus der Erde vor,
preschen zum Sonnenlicht,
ruhen im Mondeslicht
Ganz zärtlich,
den Platz ist unendlich
Die Zeit gibt es nicht,
nur den Ruf im Herzen
Verursacht große Schmerzen
Und ich merke,
ich presche nun ebenfalls zum Sonnenlicht,
ruhe im Mondeslicht
Ganz zärtlich,
denn Platz ist hier unendlich
Montag, 15. Juli 2013
Chroniken des Feuers: Ohne Wind kein Feuer, oder wie ein Wille ohne Liebe nicht leben kann.
Eines meiner tiefsten Erkenntnisse der letzten Zeit war dies. Ich realisierte tief in mir... dass das Feuer den Atem braucht, den Wind um und in uns. Feuer stirbt nicht bloss weil es keine Nahrung hat, sondern weil jenem die Luft zum atmen fehlt. Ich dachte an die Chakren und welchen Elementen sie entsprechen, ich lauschte schöner Musik (unten). Das Herz ist mit dem Wind, darunter liegt das Feuer. Und ich fühlte es, mir kahmen fast die Tränen: Ohne Liebe kann der Wille, das Bewusstsein nicht lange leben. Ohne Liebe stirbt die Flamme. Ich kann es nicht genau erklären, es ist ein Gefühl.
Oder wie lange hält eine Ambition, ohne dass man sie mit Hingabe tut? Bei mir nicht sehr lang....
Und beides ist reinigend. Feuer und Wind zusammen... die Asche geht dann im Wasser in die Erde über....
Viele Zeilen kann ich nicht schreiben... Dieses so intensive Gefühl was ich erlebte... Schmerz und Freude, Euphorie und Wut und am Ende.... alles wird gut, vertraue dich dem an, dir kann hier und jetzt nichts geschehen.... Alles hat einen Grund, alles passiert weil es muss, oder das meiste zumindest.... Oder?
Wenn das Feuer erlischt, so kann es nur der Wind, die Liebe wieder entzünden. Die Liebe zu etwas, erweckt wieder das etwas aus seinem Koma.... Was ist ein Wollen, ohne Verbundenheit und Mitgefühl? Und kann man verarbeiten, wenn man sich dem nicht bewusst hingibt? Gedanken fliegen, Gefühle schweben. Und sie werden dann ins Herz getragen und durch das Feuer geformt und verbrannt. Und Die Asche sei Dünger... neuer Boden, gesunder Boden, damit der Same erwachen kann.
Das alles passiert nicht, wenn das Feuer keinen Wind erhält. Das passiert, wenn das Wollen keine Liebe inneträgt und nicht aus Liebe zu etwas begann.
Oder wie lange hält eine Ambition, ohne dass man sie mit Hingabe tut? Bei mir nicht sehr lang....
Und beides ist reinigend. Feuer und Wind zusammen... die Asche geht dann im Wasser in die Erde über....
Viele Zeilen kann ich nicht schreiben... Dieses so intensive Gefühl was ich erlebte... Schmerz und Freude, Euphorie und Wut und am Ende.... alles wird gut, vertraue dich dem an, dir kann hier und jetzt nichts geschehen.... Alles hat einen Grund, alles passiert weil es muss, oder das meiste zumindest.... Oder?
Wenn das Feuer erlischt, so kann es nur der Wind, die Liebe wieder entzünden. Die Liebe zu etwas, erweckt wieder das etwas aus seinem Koma.... Was ist ein Wollen, ohne Verbundenheit und Mitgefühl? Und kann man verarbeiten, wenn man sich dem nicht bewusst hingibt? Gedanken fliegen, Gefühle schweben. Und sie werden dann ins Herz getragen und durch das Feuer geformt und verbrannt. Und Die Asche sei Dünger... neuer Boden, gesunder Boden, damit der Same erwachen kann.
Das alles passiert nicht, wenn das Feuer keinen Wind erhält. Das passiert, wenn das Wollen keine Liebe inneträgt und nicht aus Liebe zu etwas begann.
Freitag, 12. Juli 2013
Chroniken des Feuers: Bewusstsein
Ich wandere ein ganzes Leben lang. Ich suche nach der Seite zu der ich gehöre und finde sie nicht, lange litt ich deswegen, doch nun find ich. Schaut in den Himmel der Nacht. Schaut die Schneise zwischen den Sternen, schaut die Schneise zwischen der Nacht und dem Tag. Denn dort bin ich.
Mein Geist ist hier im Licht. Und mal dort wo es dunkel ist. Beides ist unetbehrlich, doch gehört er nirgends dorthin hin. Lange litt ich unter zuviel an Licht, lange litt ich am Sturz in die Dunkelheiten immer wieder. Ich stürtzte in Schattenwelten, man hebte mich auf in den Himmel und an diesen Orten wanderte ich. Dort fühlte ich, dort suchte ich, fand ich nicht. Je schöner desto besser, aber nicht was ich brauchte. Je hässlicher desto besser, aber das brauchte ich nicht. Und nun schaue in die Schneise, den schmalen Grad zwischen der Schönheit der Ordnung und der Hässlichkeit der Unordnung. Schaue die Schneise, die trennt von Leben und vom Tod. Denn dort wirst du mich wandern sehen. Schaue zu der Welt des Traums, schaue seine Schneise zur Welt in der wir sonst leben. Schaue genau, denn da wirst du mich wandern sehen.
Lange dachte ich, dass diese Wanderung Entscheidungsmangel sei. Lange litt ich darunter nicht zu wissen wohin ich will. Doch schaute ich genau hin. Schaute in die Schneise zwischen dem was ich will und nicht ich will. Und ich sah den Weg, der durch die Sterne führt hinauf ins Licht. Ich sah den Weg der wieder hinabführt in die Schatten, wo ich ertrank. Ich flog weiter den Weg..., gelangt in eine Welt voller Wunder, voller Potential und Schaffenskraft, eine Welt der Freiheit und auch eine Welt des Schreckens. Und dann erwachte ich, wurde gleichzeitig ausgehaucht und fand mich wieder am Anfang meiner Reise wieder. Ich schaut dann erneut hoch in den Himmel, schaut die Schneise welche trennt Tag von Nacht. Ich versank darin und meine Reise begann. Weder am Tage, noch in der Nacht. Sie begann dort wo Licht und Schatten schwach sich in Wiege halten. Gleichberechtigt. Lange litt ich darunter, lange verstand dies niemand, versteht es kaum niemand der nicht wandert wie ich. Doch nun begreife ich, nun verstehe ich ein wenig mehr. So bin ich nun, der der das andere zeigt. Ich bin dort wo es natürlich trennt, in der Schneise die niemals grade ist und nur fühlbar atmet. Ich bin dort manchmal, wo nichtsmehr ist.
Ich bin ein Schneisenwandler.
Der Zwielichtwandler.
Mein Geist ist hier im Licht. Und mal dort wo es dunkel ist. Beides ist unetbehrlich, doch gehört er nirgends dorthin hin. Lange litt ich unter zuviel an Licht, lange litt ich am Sturz in die Dunkelheiten immer wieder. Ich stürtzte in Schattenwelten, man hebte mich auf in den Himmel und an diesen Orten wanderte ich. Dort fühlte ich, dort suchte ich, fand ich nicht. Je schöner desto besser, aber nicht was ich brauchte. Je hässlicher desto besser, aber das brauchte ich nicht. Und nun schaue in die Schneise, den schmalen Grad zwischen der Schönheit der Ordnung und der Hässlichkeit der Unordnung. Schaue die Schneise, die trennt von Leben und vom Tod. Denn dort wirst du mich wandern sehen. Schaue zu der Welt des Traums, schaue seine Schneise zur Welt in der wir sonst leben. Schaue genau, denn da wirst du mich wandern sehen.
Lange dachte ich, dass diese Wanderung Entscheidungsmangel sei. Lange litt ich darunter nicht zu wissen wohin ich will. Doch schaute ich genau hin. Schaute in die Schneise zwischen dem was ich will und nicht ich will. Und ich sah den Weg, der durch die Sterne führt hinauf ins Licht. Ich sah den Weg der wieder hinabführt in die Schatten, wo ich ertrank. Ich flog weiter den Weg..., gelangt in eine Welt voller Wunder, voller Potential und Schaffenskraft, eine Welt der Freiheit und auch eine Welt des Schreckens. Und dann erwachte ich, wurde gleichzeitig ausgehaucht und fand mich wieder am Anfang meiner Reise wieder. Ich schaut dann erneut hoch in den Himmel, schaut die Schneise welche trennt Tag von Nacht. Ich versank darin und meine Reise begann. Weder am Tage, noch in der Nacht. Sie begann dort wo Licht und Schatten schwach sich in Wiege halten. Gleichberechtigt. Lange litt ich darunter, lange verstand dies niemand, versteht es kaum niemand der nicht wandert wie ich. Doch nun begreife ich, nun verstehe ich ein wenig mehr. So bin ich nun, der der das andere zeigt. Ich bin dort wo es natürlich trennt, in der Schneise die niemals grade ist und nur fühlbar atmet. Ich bin dort manchmal, wo nichtsmehr ist.
Ich bin ein Schneisenwandler.
Der Zwielichtwandler.
Donnerstag, 11. Juli 2013
Abseits des Feuers: Die Werbetrommel
Sodenn.... es folgt eine kleine Werbung :)
Ihr habt persönliche Wünsche für Gemälde?
Ihr sucht nach Möglichkeiten Socken, Schals und allerlei solcher Stücke zu kriegen die perfekt euren Vorstellungen entsprechen?
Und ihr steht auf Eigenkreationen aus dem Bereich des Strickens und Malens und Zeichnens?
Dann seit ihr bei der folgenden Person richtig:
Eine charmante und sehr kreative junge Frau nimmt nun ab jetzt eure Wünsche entgegen und gibt ihr bestes um jenen voll und ganz zu entsprechen.
Ihr sucht einen Schal in pink und rosa? Dann schreibt sie an!
Oder ihr interessiert euch für ihre persönliche Puppenkreation: Den Minkoman und den Mankoman?
Keine Scheu und einfach Anfragen! ;)
Und nochmal, ich betone:
Alles individuelle Gestaltung und 100%tige Handarbeit aus Bedenkfreien Materialien! :D
Manche kennen sie als Carnam ilinga. :)
Und diejenigen die sie noch nicht kennen und keine Ahnung welche Kreationen warten.... So folget dem folgendem Link: http://caildesigns.blogspot.de/p/about-me.html
Sie ist auch auf Facebook zu erreichen unter selbigem Namen: Carnam ilinga :P
Ich hoffe sehr dass ich diese Werbung genehm ist, denn sonst mache ich ja keine. Aber bei dieser Sache lohnt es sich. ;)
Ihr habt persönliche Wünsche für Gemälde?
Ihr sucht nach Möglichkeiten Socken, Schals und allerlei solcher Stücke zu kriegen die perfekt euren Vorstellungen entsprechen?
Und ihr steht auf Eigenkreationen aus dem Bereich des Strickens und Malens und Zeichnens?
Dann seit ihr bei der folgenden Person richtig:
Eine charmante und sehr kreative junge Frau nimmt nun ab jetzt eure Wünsche entgegen und gibt ihr bestes um jenen voll und ganz zu entsprechen.
Ihr sucht einen Schal in pink und rosa? Dann schreibt sie an!
Oder ihr interessiert euch für ihre persönliche Puppenkreation: Den Minkoman und den Mankoman?
Keine Scheu und einfach Anfragen! ;)
Und nochmal, ich betone:
Alles individuelle Gestaltung und 100%tige Handarbeit aus Bedenkfreien Materialien! :D
Manche kennen sie als Carnam ilinga. :)
Und diejenigen die sie noch nicht kennen und keine Ahnung welche Kreationen warten.... So folget dem folgendem Link: http://caildesigns.blogspot.de/p/about-me.html
Sie ist auch auf Facebook zu erreichen unter selbigem Namen: Carnam ilinga :P
Ich hoffe sehr dass ich diese Werbung genehm ist, denn sonst mache ich ja keine. Aber bei dieser Sache lohnt es sich. ;)
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